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<pre>Entgegen der Befürchtungen von Völler und Co. ließ sich die Mannschaft vom ganzen Tohuwabohu allerdings nicht beeinflussen. Stattdessen warf die Werkself ihr gesamtes Potenzial in die Waagschale.  <p> „Ich bin total enttäuscht. Wir hatten uns heute viel mehr für dieses Heimspiel vorgenommen und es ist auch mehr drin gewesen. Aber ich freue mich natürlich trotzdem über den Klassenerhalt.“  <p>  Mit Markus Gisdol, Huub Stevens (beide Hoffenheim), Michael Frontzeck, Thomas Schaaf (beide Hannover), Alexander Zorniger (Stuttgart) und Armin Veh (Frankfurt) sollte es später noch sechs weitere Erstliga-Trainer erwischen. <p> Somit ist der Weg nach Europa für die Gladbacher „Fohlen“ eigentlich alles andere als steinig und durchaus zu bewältigen. Allerdings gilt es mit Borussia Dortmund einen sehr schweren Brocken aus dem Weg zu räumen. Auch statistisch gesehen. <p>  Unser Tipp lautet damit wie folgt: Frankfurt gewinnt das Rhein-Main-Derby gegen Mainz.  </pre>


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<pre>Die Vorzeichen für den beabsichtigten Tabellensprung könnte zudem vermutlich kaum besser sein.  <p> Nachdem es zum Rückrundenstart gegen Bayern München und dem wiedererstarkten VfB Stuttgart zwei knappe Niederlagen setzte, scheint sich das Blatt nun zugunsten des Bundesliga-Dinos gewendet zu haben.  <p>  Rangieren beide Top-Clubs in der Heimtabelle nämlich auf Augenhöhe, haben die Bayern in der Fremde bis hierhin sechs Zähler mehr eingefahren als der BVB. <p> Selbst in der Allianz Arena weigerten sich die Fohlen in den letzten Spielzeiten beharrlich, im Angesicht der Gastgeber verschüchtert einzuknicken; bei seinen jüngsten sechs Gastspielen kam der Herausforderer deshalb mit äußerst glimpflichen zwei Niederlagen davon. <p>  Doch im zweiten Jahr in der Bundesliga sieht die Situation für den FC Ingolstadt ganz anders aus. Die Ingolstädter sind stark abstiegsgefährdet und stehen unter großem Druck. Frankfurt spielt hingegen eine herausragende Saison, daher sehen wir Wettfreunde den Gastgeber eindeutig in der Rolle des Favoriten.  </pre> 


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<pre> Seit 5 Spielen in Folge ist der FC Augsburg gegen Freiburg in der Liga sieglos  <p> Mit jeweils drei Treffern wurden unlängst auch die zuletzt aufgesuchten Herausforderer aus Stuttgart und Augsburg ohne Gnade überrollt.  <p>  „Es gibt keine Ausreden. Wir waren einfach nicht stark genug und die Niederlage war somit eine berechtigte Ohrfeige“, flüchte sich der Freiburg-Trainer wie gewohnt nicht in Ausflüchte. Allerdings sollte diese Pleite bis zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt abgehakt sein. <p>  So viel Schönes hätte man am vergangenen Freitag in Mönchengladbach unternehmen können. Die niederrheinische Metropole hat einen herrlichen Tiergarten zu bieten, der etwa Bennett-Kängurus und Nasenbären beheimatet. <p>  Und das mehr als verdient: Besonders in Hälfte eins waren die Bayern ihrem Kontrahenten spielerisch deutlich überlegen (12:1 Torschüsse und 71 Prozent der Ballbesitzphasen). Erst nach dem Seitenwechsel ließ die Ancelotti-Elf auch die Fohlen wieder vermehrt mitspielen, ohne dabei aber auch nur ansatzweise die Kontrolle über die Partie abzugeben.  </pre>


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<pre> Dieser Erfolgslauf katapultierte die Niedersachsen innerhalb kürzester Zeit wieder ins obere Tabellendrittel.  <p> In diesem Match ging die TSG drei Mal in Führung, doch musste nach viel Pech und Hektik in der Defensive stets einen Ausgleich der Fohlen hinnehmen — der letzte fiel erst in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit.   <p> Da es in den letzten zehn Pflichtspielen nur zu zwei Dreiern reichte, haben die Niedersachsen längst damit begonnen, von ihrem überschwänglichen Saisonstart zu zehren — vor wenigen Tagen ist das Team nun dennoch erstmals seit dem Wiederaufstieg in die untere Tabellenhälfte abgerutscht. <p>  Damit zeichnet er allein für etwa zwei Drittel aller FC-Treffer in dieser Saison verantwortlich. Nachdem die Kölner gleichzeitig ihre Abwehrstärke nicht verloren haben (zweitbeste Liga-Defensive hinter dem FC Bayern), heißt die Belohnung dafür Platz Vier.  <p> Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt.  </pre>


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<pre> Die Neuzugänge PaciÃªncia, Geraldes, Ndicka, Souza und TorrÃ³ müssen erst noch beweisen, dass hinter den Lobeshymnen, mit denen ihre Verpflichtung begleitet wurde, nicht nur simples Wunschdenken steckte.  <p> Steht mit der SGE vor einem richtungsweisenden Spiel: Sebastian Rode. (Â© IMAGO / RHR-Foto)  <p>  Mit diesem Schwung und dem Selbstvertrauen aus dem Derby-Sieg wollen die Gladbacher nun auch in den Spieltag gehen — dieser führt sie Richtung Süden zum FC Augsburg. <p>  Schienen den verdientermaßen nach 45 Minuten zurückliegenden BVB dann wenigstens kurz nach dem Wiederanpfiff plötzliche Lebensgeister zu durchzucken, stellte sich auch dieses Aufbäumen schon sehr bald als eine kurzfristige Alibi-Veranstaltung heraus.  <p> Neben RB Leipzig bekamen es die bayerischen Schwaben nämlich auch noch mit den wiedererstarkten Schalkern sowie dem SC Freiburg zu tun. Das aus Augsburger Sicht ernüchternde Ergebnis: Ein Punkt (gegen S04, Anm.) aus drei Ligaspielen.  </pre>


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